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Wie alles begann......

24 Heures du Mans Roller - Dirk
24 Stunden in Le Mans auf Rollen, d.h. ca. 15.000 Skater in über 600 Teams!!!
Jedes Jahr Ende Juni ruft wieder die Metropole in der Region Pays de la Loire im Départements Sarthe, und jedes Jahr folgen immer mehr Skater diesem Ruf und pilgern in den Nordwesten Frankreichs. Um die Faszination dieses Rennens zu spüren muss man es einfach selber einmal erlebt haben. 4,185 km die pure Freude aber auch Quälerei bedeuten können. Skaten pur!!! Zwischen Profis und Anfängern tummeln sich Teilnehmer aus über 30 Nationen.

Der Teamspirit und die unglaubliche Atmosphäre machen dieses einmalige Event zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Also auf nach Le Mans. Eat - Sleep - Skate!!!!!!!!!!

Le Mans Bugatti Ciruit (Textquelle: Wikipedia)
Der nach dem Automobilkonstrukteur Ettore Bugatti benannten Circuit Bugatti wurde von Chefingenieur Charles Deutsch entworfen, der hauptberuflich bei der französischen Straßenbauverwaltung arbeitete und nebenbei Teilhaber einer Firma zur Konstruktion von Rennwagen war. Deutsch nutzte für sein Design die Zielgerade und angrenzende Fahrbahnteile der Strecke, auf der das 24-Stunden-Rennen von Le Mans ausgetragen wurde. Hinter den gemeinsam genutzten Boxenanlagen und dem Fahrerlager entwarf er eine neue Sektion mit sechs langsamen bis mittelschnellen Kurven und einer Haarnadelkurve vor der Rückkehr auf die traditionelle Le-Mans-Strecke.
Seitdem wurde der Verlauf mehrmals verändert. So wurde 1987 der über eine Kuppe führende Dunlop-Bogen (unter der für das Streckenbild charakteristischen Fußgängerbrücke, Kurve 1 auf der Karte) durch eine Schikane entschärft, weil die immer schnelleren Rennmotorräder dort den Bodenkontakt verloren und immer höher in die Luft sprangen. Weitere Änderungen im letzten Streckendrittel erfolgten 1990/1991, als Teile des langen Le-Mans-Kurses umgebaut und neue Boxenanlagen errichtet wurden. 2005/2006 wurde der Verlauf der Dunlop-Schikane modifiziert, um eine größere Auslaufzone vor allem für Motorradrennen zu haben. Außerdem wurde die Ausfahrt der Boxengasse weiter nach hinten ans Ende der Zielgerade verlegt. Die Gesamtlänge beträgt nach offiziellen Angaben nun 4,180 km.

Außerdem existiert seit dem Neubau einer neuen, permanenten Sektion im letzten Teil des 24-Stunden-Kurses im Jahr 1972 eine Trainingsstrecke namens Circuit de Maison Blanche mit bis zu 1,968 km Länge. Später wurde die Gesamtanlage noch durch eine Kart-Piste namens Circuit Alain Prost mit bis zu 1,2 km Länge ergänzt.

Streckelänge: 4,185 km
Kurven: 11


Streckenplan


Impressionen


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Wie alles begann............
Die Speedskater Euskirchen und Gäste nehmen am 24 Stunden-Rennen von Le Mans teil
Das Speedteam Rheinland International formierte sich erstmals für die Teilnahme am 24 Stunden-Rennen in Le Mans 2009.
Ausgehend von den Speedskatern Euskirchen bildete sich eine bunte Mischung aus 10 Sportlern. Das Epizentrum des ganzen lag im Rheinland - international machten uns: kölsche Berliner, rheinische Briten, heimische Tschechen, Polen, Belgier, Niederländer und schließlich sogar Düsseldorfer... ;-)
Im Jahr 2010 ging das Speedteam Rheinland International mit zwei Mannschaften (20 Teilnehmer) an den Start.


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